Adipositas Chirurgie

Schluss mit Übergewicht. Erreichen Sie ihr Wunschgewicht.
Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich und begleiten Sie persönlich auf dem Weg.  
 Unsere Priorität ist es unseren Patienten das höchste Maß an medizinischen Standarts, die modernsten Techniken und eine fürsorgliche Betreuung zu bieten. 

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Wichtige Informationen für das Bewusstsein

Was ist Adipositas?
Von Adipositas oder auch Fettleibigkeit spricht man, bei einer Stoffwechsel- und Ernährungskrankeit mit starkem Übergewicht. Adipositas ist durch ihre, über das normale Maß hinausgehende, Zunahmedes Körperfettes mit Folgeerkrankungen gekennzeichnet. 
Risiken und Folgen der Fettleibigkeit?
Für das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung ist besonders das Fettverteilungsmuster entscheident und nicht der BMI. Besonders das Fettgewebe, dass sich an den inneren Organen und im Bauchraum festsetzt wirkt sich nachteilig auf den Körper aus. Es beeinflusst den Kohlenhydrate- (Zuckerstoffwechsel) und Fettstoffwechsel besonders negativ. Adipositas gilt als wesentliche Ursache des metabolischen Syndroms und führt zu Diabetes und Fettstoffwechselstörungen.
Schweregrade von Adipositas
Laut der WHO (World Heath Organisation, WHO) liegt eine Adipositas Erkrankung ab einem BMI sprich Körpermasseindex von 30 kg/m². Adipositas wird in drei Schweregrade eingeteilt, die ebenfalls durch den BMI abgegrenzt werden.

Klassifikaton nach WHO BMI (kg/m²)
Normalgewicht 18,5-24,99
Übergewicht 25,0-29,99
Adipositas Grad 1 30,0-34,99
Adipositas Grad 2 35,0-39,00
Adipositas Grad 3 <40,00

 

Belastungen und Folgekrankheiten von Adipositas?
Es gibt zahlreiche Symptome, die auf eine Adipositas Krankheit hindeuten. Diese reichen von körperlichen bis hin zu seelischen und Problemen wie Minderwertigkeitsgefühle. Oft werden in Bezug auf Adipositas aber auch folgende Störungen und Erkrankungen beobachtet:

-Depression, Bluthochdruck, Erhöhte Blutfette, Unfruchtbarkeit, Gicht, Atemaussetzer (Schlafapnoe), Kurzatmigkeit, Diabetes Typ 2, Vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrosis),  Sodbrennen, Krampfadern…

Wird die fettleibigkeit ignoriert, wird Sie Folgekrankheiten wie Herzinfarkt, Schlagafall, Arterienverkalkung, Gicht, Thrombosen, Krebserkrankungen, Gallenstein, Gelenkschäden herbeirufen. 

Was ist das Metabolische Syndrom?
Das Wort ‚metabolisch‘ stammt aus dem griechischen und bedeutet ‚stoffwechselbedingt‘. Das Metabolische Syndrom ist eine Sammelbezeichnung für Risikofaktoren und Krankheiten für Herz und Kreislauferkrankungen. Wenn verschiedene Symptome zur gleichen Zeit auftreten spricht man von einem Syndrom.

Meist treten bei einem metabolischen Syndrom folgende Symptome gleichzeitig auf:

Wie entsteht das metabolische Syndrom?
Die häufigste und die Hauptursache für das metabolische Syndrom ist starkes Übergewicht. Fettamsannlungen im Bauchbereich stellen eine besonders große Gefahr dar, da dieses Gewebe entzündungsfördernde Substanzen produziert, welche die Organe und Blutgefäße angreifen kann. Durch übermäßige Ernährung kann der Stoffwechsel gestört werden und somit zu Problemen des Kohlenhydratstoffwechsels kommen.
Weshalb ist es so gefährlich?
Die Bauchspeicheldrüse, die für das Produzieren des Insulin zuständig ist, ist lange am arbeiten, bis sie dann versagt und es zum Diabetes Mellitus kommt. Jede der zuvor genannten vier Krankheiten sind lebensgefährlich und führen zu Gefäßverengungen.   Deshalb nennt man das metabolische Syndrom auch ‚tödliches Quartett‘. Die Gefahr an Folgeerkrankungen wie Herz-Rhythmus-Störungen, Hormonstörungen, Atemnot, Gallensteinleiden, Fettleber,  Brustenge, Gicht oder Herzinfarkt zu erleiden ist hoch.
Treten folgende Symptome bei Ihnen gleichzeitig auf?
  • starkes Übergewicht oft mit starker bauchbetonter Fetteinlagerung
  • Bluthochdruck
  • Erhöhter Blutzuckerspiegel (gestörter Zuckerstoffwechsel in Form einer Insulinempfindlichkeit oder -resistenz)
  • Gestörter Fettstoffwechsel

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Magen OP Türkei – nie wieder Übergewicht

Über 60 % der Männer und fast 50 % der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. In die hohen Prozentsätze fließen vor allem junge Menschen ein, die immer häufiger ein zu hohes Gewicht auf die Waage bringen. Dadurch steigt auch das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Gelenk- und Rückenschmerzen immer weiter an. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, seine Adipositas in den Griff zu bekommen. Viele versuchen es mit Diäten, mit Ernährungsumstellung und mit Bewegung – doch oft hilft das nur wenig. Kommt es doch zu einer Gewichtsabnahme schlägt danach in den meisten Fällen der Jo-Jo-Effekt zu. Dauerhafter abnehmen lässt sich durch eine Magen OP in der Türkei.

Magen OP Türkei – die Möglichkeiten

Die Magen OPs, die in der Türkei durchgeführt werden, können – bis auf Magenbotox – auch in Deutschland durchgeführt werden. Problem: Sie sind hierzulande um ein Vielfaches teurer und werden in der Regel von den Krankenkassen nicht übernommen – nur wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Aus diesem Grund ist eine Magen OP in der Türkei für viele eine echte Alternative zu den Angeboten in Deutschland. Mit Magenbotox, einer relativ neuen Methode, bei der Botox in die Magenmuskulatur gespritzt wird und sich nach mehreren Monaten Wirkung rückstandslos auflöst, werden hervorragende Ergebnisse erzielt. Aber auch mit einem Schlauchmagen, sprich, der Verkleinerung des Magens, kann das Ziel Wunschgewicht erreicht werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Legen eines Magenbypasses, bei dem der eigentliche Magen durch einen Bypass abgetrennt wird und so ein schnelleres Sättigungsgefühl eintritt. Genauso sieht es mit einem Magenballon aus, der einen Großteil des Magenraums ausfüllt.

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